Für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger in Helsa
  • Notfalldose

    Immer mehr Menschen machen sich Gedanken, wie sie für den medizinischen Notfall zu Hause vorsorgen können. Dazu gehören Dinge wie ein Hausnotruf, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Medikamentenplan usw. Meist ist es für die Hilfeleistenden (z.B. Rettungsdienst) unmöglich herauszufinden, wo sie wichtige Daten in der Wohnung finden können. Die Lösung steht im Kühlschrank!

    Die Notfalldaten kommen in die Notfalldose und werden in die Kühlschranktür gestellt. Sehen die Retter auf der Innenseite der Wohnungstür und auf der Kühlschranktür den Aufkleber „Notfalldose“, wissen sie, wo die notwendige Informationen sind. Die Sticker sind wichtig, damit erkennbar ist, dass es die Notfalldose im Kühlschrank gibt.

    So geht’s:

    Notfallinfoblatt mit den aktuellen Angaben zu Gesundheitszustand, Allergien, Medikamenten, Kontaktpersonen und andere Einzelheiten ausfüllen, in die Dose geben und in der Innenseite des Kühlschranks gut sichtbar deponieren. Wenn zwei Personen im Haushalt leben, muss es für jeden ein Infoblatt geben. Es können mehrere Infoblätter in eine Dose gegeben werden. gedacht, um Rettern schnell Informationen bei häuslichen Notfällen. Die Notfalldose ist als Ergänzung zu  anderen Vorsorgemaßnahmen zu geben.

    Die Notfalldose können Sie zu einem Unkostenbeitrag von 3,50 € bei der Beratungsstelle für Ältere bekommen.

    Die üblichen Hygienemaßnahmen  müssen dabei eingehalten werden, d.h. es ist sinnvoll einen Übergabetermin zu vereinbaren.

    Bitte vereinbaren Sie jeweils einen Termin.

    Achtung: es finden wieder Sprechstunden statt:

    Sprechstunden in Söhrewald, Rathaus, Sitzungszimmer,

    1.10.2020, 10.00-11.30 Uhr

    Sprechstunden in Kaufungen, Begegnungsstätte, Büro,

    5.10.2020, 10.00-11.30 Uhr

    Sprechstunden in Lohfelden, Rathaus, Zimmer 14, UG,

    13.10.2020, 10.00-11.30 Uhr

    Beratungsstelle für Ältere

    Herta Dippl-Ziegler, Dipl.Sozialpädagogin

    Tel.:  05605/ 945-111

    info@beratungsstellefueraeltere.de

  • Vorrübergehende Änderungen in der Pflegeversicherung bis zum 30.9.2020

    Ersteinstufung, Höherstufung, Widersprüche

    Die Anträge können gestellt werden. Die Gutachter des MDK kommen jedoch nicht zur persönlichen Begutachtung. Stattdessen ersetzen ein ausführlicher Fragebogen und Telefoninterview den bisherigen Verfahrensablauf.

    Entlastungsbetrag von 125€

    Nicht verbrauchte Entlastungsleistungen von 2019 bleiben länger erhalten und verfallen erst zum 30.9.2020. Angesparte Beträge können z.B. für den Eigenanteil der Tagespflege oder Kurzzeitpflege eingesetzt werden. Im Rahmen der häuslichen Versorgung können Leistungen der Pflegedienste mit dem Entlastungbetrag finanziert werden.

    Pflegehilfsmittel

    Der monatliche Betrag für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel wurde von 40€ auf 60€ aufgestockt. Dies gilt vom 1.4.2020 - 30.9.2020

    Pflegeberatungseinsätze

    Die gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsbesuche bei Pflegebedürftigen, die ausschließlich Pflegegeld erhalten, können ohne Nachteile bis nach dem 30.9.2020 verschoben werden.

    Pflegeunterstützungsgeld

    Wenn pflegende Angehörige für andere Dienstleister einspringen, haben sie Anspruch auf Pflegeunterstützungsgeld der Pflegeversicherung. Der Anspruch darauf wurde von 10 Tagen auf 20 Tage ausgeweitet.

    Mehr Flexibilität

    Urlaub vom 17.8.2020 – 18.8.2020

    Kann die ambulante Versorgung durch den bisherigen Pflegedienst nicht sichergestellt oder nur eingeschränkt erbracht werden, können auch andere Leistungserbringer oder andere Personen einspringen. Die entstandenen Kosten können in Höhe der ambulanten Sachleistung von den  Pflegekassen im Rahmen eines Erstattungsverfahrens geregelt werden. Dies sind Einzelentscheidungen und müssen mit der zuständigen Pflegekasse abgesprochen werden.

    Urlaub vom 4.9.2020 - 18.9.2020

    Achtung: es finden wieder Sprechstunden statt:

    Bitte vereinbaren Sie jeweils einen Termin

    Sprechstunden in Lohfelden, Rathaus, Zimmer 14 UG, 1.9.2020, 10.00 -11.30 Uhr

    Sprechstunden in Söhrewald, Rathaus, Donnerstag, 3.9.2020, 10.00 – 11.30 Uhr

  • Unterstützung für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige während der Corona Pandemie

    Viele pflegebedürftige Menschen leben zu Hause oder werden von ihren Angehörigen versorgt und betreut. Die Pflege wird selbst organisiert, meist über  Familienmitglieder. Pflegedienste oder Hauswirtschaftliche Dienste unterstützen den Tagesablauf, sowie Tagespflegen und andere Einrichtungen. Alle tragen dazu bei, dass Pflegebedürftige zu Hause sein können. Dieses, meist ausgeklügelte  System der ambulanten Betreuung,  steht auf wackeligen Beinen, wenn Unterstützungsleistungen wegen der Corona Pandemie  wegfallen. Das passiert, wenn regelmäßige hauswirtschaftliche  Hilfen die Einsätze absagen. Das passiert, wenn Pflegedienste  aufgrund von infizierten Mitarbeitern nicht mehr alle Leistungen erbringen können. Das passiert, wenn Tagespflegen schließen müssen. Die Pflegekassen haben dieses Problem erkannt und vorübergehend für drei Monate weitergehende Regelungen beschlossen: 

    Kann die ambulante Versorgung durch den bisherigen Pflegedienst oder einer Vertretung nicht sichergestellt  werden, kann die Versorgungsleistung nun auch durch andere Leistungserbringer oder andere  Personen erbracht werden. Die Pflegekassen können entstandene Kosten in Höhe der ambulanten Sachleistung im Kostenerstattungsverfahren regeln. Dies sind Einzelfallentscheidungen und müssen mit der Pflegekasse abgesprochen werden.

    z.B. eine Pflegebedürftige mit Grad 2 wird von der Tochter und von einem Pflegedienst betreut. Wegen  Erkrankung der  Mitarbeiter kann die Versorgung über den Pflegedienst nicht mehr gewährleistet werden. Die Tochter ist berufstätig und kann diesen Anteil der Pflege nicht übernehmen. Sie findet einen Nachbarn, der für die restliche Zeit einspringt. Der Nachbar schreibt eine Rechnung, für die die Pflegebedürftige einen Erstattungsantrag bei der Pflegekasse einreicht. Die Pflegekasse kann die Kosten übernehmen.

    Pflegebedürftige müssen für die Kostenerstattung einen Antrag stellen. Anspruchsberechtigt sind  Personen der Pflegegrade 2-5, die Sachleistung oder Kombinationsleistung erhalten. Die  Kostenzusage ist auf drei Monate, längstens bis 30.9.2020 befristet

    Beratungsstelle für Ältere

    Herta Dippl-Ziegler, Dipl.Sozialpädagogin

    Tel.:     05605/ 945-111

    Fax     05605/ 945-137

    info@beratungsstellefueraeltere.de

    Es finden bis auf Weiteres keine Sprechstunden in Kaufungen, Lohfelden und Söhrewald statt.

  • Monatlicher Bürgertreff

    Der Seniorenbeirat Helsa bietet an jedem 1. Montag im Monat den Bürgertreff an.

    Eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger 60+ aus allen Ortsteilen.

    Treffpunkt ist der Saal im Gemeindezentrum Helsa, Berliner Straße 20, 34298 Helsa. Begonnen wird um 10:00 Uhr.

    Neben monatlich wechselnden Themen von Sicherheit, 5. Jahreszeit bis hin zu Präventionen kommt das „Schnuddeln“ bei Kaffee und Tee natürlich nicht zu kurz!

    Seien Sie herzlich willkommen

  • Sportliche Aktivitäten

    Mittwoch 18.oo - 19.00 Uhr: TSG-Eschenstruth, Abt. Schwimmen

                                                    Schwimmbad Orth. Klinik Hessisch Lichtenau

    Freitag  16.00 – 17.00 Uhr:  TSG-Eschenstruth, Seniorensport für Männer

                                                    Turnhalle Eschenwaldschul

  • Seniorenbeirat– Rat und Hilfe

    Der Seniorenbeirat vertritt die Interessen der älteren Menschen in unserer Gemeinde. Besonders im kulturellen und sozialen Bereich wollen wir zur Lebensqualität im Alter beitragen. Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich an die Vorstandsmitglieder:

    1.    Vorsitzender: Ernst Werner, Telefon: 05602 4143

    Schriftführer: Wolfgang Köster, Tel. 05604 5489

  • Sonderregelung für zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel

    Der monatliche Betrag erhöht sich von 40€ auf 60€.

    Der monatliche Höchstbetrag, den die Pflegekassen für zum

    Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel gewähren, wird von 40€ auf 60€

    erhöht. Die Regelung gilt rückwirkend vom 1.April 2020  bis vorerst 30.9.2020.

    Bei der Versorgung mit zum Verbrauch bestimmten Hilfsmittel SGB XI,

    §40, sind durch die weltweit gestiegene Nachfrage zum Teil erhebliche Preissteigerungen feststellbar, die die Versorgung mit diesen Produkten

    im häuslichen Bereich verteuern können. Zum anderen kann es auch

    sein, dass man eine größere Anzahl der Hilfsmittel aufgrund von Hygienemaßnahmen verbraucht.

    Mit der Covid-19  Versorgungsstrukturen Schutzverordnung wird daher der monatliche Höchstbetrag der zum Verbrauch bestimmten Hilfsmittel auf 60€ monatlich erhöht. Dies gilt vom 1.4.2020 bis voraussichtlich 30.9.2020.

    Es ist kein Antrag nötig. Bei allen Pflegebedürftigen mit Pflegegrad 1- 5

    ist dies im Leistungsbereich integriert.

    Zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel sind z.B.: Einmalhandschuhe, Fingerlinge, Mundschutz, Schutzschürzen, Desinfektionsmittel, Desinfektionsmittel zur antibakteriellen Reinigung von Flächen, Einmallätzchen, saugende Bettschutzeinlagen, usw. Die Pflegehilfsmittel können Sie nicht einfach in Supermärkten einkaufen,  sondern müssen dies in der Apotheke und den Sanitätshäusern erledigen. Sprechen Sie die Mitarbeiter darauf an, damit alles geregelt verläuft.

    Beratungsstelle für Ältere

    Herta Dippl-Ziegler, Dipl.Sozialpädagogin

    Tel.    05605/ 945-111

    Fax   05605/ 945-137

    info@beratungsstellefueraeltere.de

    Die Beratungsstelle ist von Montag bis Donnerstag besetzt.

     

    Es finden bis auf Weiteres keine Sprechstunden in Kaufungen,

    Lohfelden und Söhrewald statt.

     

    Urlaub vom 29.5.- 12.6.2020

     


  •  Beratungsstelle für Ältere: 

    Information, Beratung, Vermittlung von Hilfen für hilfs- und pflegebedürftige Menschen. Arbeitet für alle Einwohner der Gemeinden Kaufungen, Nieste, Lohfelden und Helsa.

    Büro: Beratungsstelle für Ältere, Sophie-Henschel-Weg 2 (DRK-Klinik), 34260 Kaufungen, Tel. 05605 / 945 111

    Dienstzeiten: Montag bis Donnerstag

    Zuständig: Frau Herta Dippl-Ziegler, Dipl. Sozialpädagogin


    Der Landkreis Kassel hat einen Seniorenwegweiser für den Landkreis herausgebracht. Gerne können Sie sich in der Gemeindeverwaltung ein Exemplar mitnehmen und sich über weitergehende Themen und entsprechende Ansprechpartner informieren.

  • BARKE 

    Betreuung und andere Angebote für Demenzkranke und Angehörige

    in Helsa, Kaufungen, Lohfelden und Nieste.

    -        Stundenweise Betreuung der Betroffenen im häuslichen Umfeld

    -        durch geschulte ehrenamtliche Helfer.

    -        Büro und Sprechzeiten: Begegnungsstätte Kaufungen, Frau Buntins

    -        Mo., Di. und Fr., 9.00 – 12.00 Uhr, Tel. 05605 / 923098

    Seniorenbeauftragte in der Gemeindeverwaltung:

    Bürgerbüroteam, Telefon 05605 8008 2

  • Beratung durch die Demenzstelle Barke zu Zeit der Corona

    berät zum Thema Demenz 

    Die Demenzstelle BARKE

    Montag bis Donnerstag 9-17 Uhr telefonisch: 05605-945320

    Oder per E-Mail: info@demenzstelle-barke.de

    Ansprechpartnerin: Martina Buntins (Koordination Demenzstelle BARKE)